Impuls für den Monat Juni

Liebe Freunde und Besucher der Ev. Gemeinschaft Kredenbach,


Wandern und Mountainbike steht gerade wieder bei vielen Menschen hoch im Kurs; nicht zuletzt durch die pandemiebedingt sehr eingeschränkten Freizeitgestaltungsmöglichkeiten.
Raus aus den beengenden 4 Wänden und an die frische Luft; auf Schusters Rappen, oder bequem mit dem E-Bike die Region erkunden, so lange die Puste, oder der Akku reicht.
Das macht Spaß, solange der Weg klar ist. Aber wie müßig ist die Diskussion bei jeder Weggabelung, oder Kreuzung, wenn einer besser zu wissen glaubt, wo es langgeht, als der andere…
Auf neuen Wegen freuen wir uns deswegen über genügend Wanderzeichen, oder über das genau arbeitende Navigationssystem, weil wir durch sie zuverlässig zum Ziel geleitet werden.

Im Monatsspruch für Juni geht es um Gehorchen. Und Gehorchen hat was zu tun mit „sich leiten lassen“.

In Apostelgeschichte 5, 29 antwortet Petrus dem Hohenpriester:
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“

Das war damals sicher kein angenehmes Gespräch, denn Petrus und die anderen Apostel saßen sozusagen auf der Anklagebank vor der jüdischen Führung und sollten sich erklären, warum sie deren Weisungen nicht Folge leisteten: „Haben wir euch nicht streng geboten, in diesem Namen (Jesus) nicht zu lehren?“ So tadelt sie der Hohepriester in Vers 28.
Wollten hier Menschen – die Führer des jüdischen Volkes – die Apostel auf ihrem Weg der treuen Nachfolge stoppen und auf einen Irrweg leiten?
Für Petrus und die anderen Apostel war klar:

„Wir müssen uns von Gott mehr leiten lassen, als von Menschen.“

Petrus hatte die Worte Jesu am See Tiberias noch genau im Ohr:„Folge MIR nach“ und „Weide meine Schafe“. Jesus, Gottes Sohn, gibt nicht nur die Richtung vor. Er selbst geht uns voran – immer, zu jeder Zeit – und wir dürfen uns sicher von Ihm leiten lassen. In Gottes Wort, der Bibel, finden wir Ihn. Und durch seinen Heiligen Geist, den Er denen, die an Ihn glauben schenkt, verstehen wir Seine Wegweisung für uns, jeden Tag. Und selbst, wenn wir uns abertausende Schritte von Ihm entfernt haben. Er ist immer nur ein Gebet weit weg. Jesus geht uns nach, sucht und versorgt uns, wie ein guter Hirte.
Wir dürfen uns von Ihm leiten lassen auf unserem Lebensweg, weil Er der einzige ist, der weiß, wo´s lang geht. Er leitet uns nicht in die Irre, weil Er, unser Schöpfer, es gut mit uns meint und weil Er ein Ziel für uns hat: ein Leben in seiner Nähe, in inniger Beziehung zu Ihm und seinem Vater auf ewig!
 
Und wir dürfen uns von Jesus leiten lassen in unserem Auftrag: der Verkündigung seines Evangeliums. (Mk.16,15)
Nach Seinem Vorbild sollen wir uns um die Menschen kümmern und „Seine Schafe weiden“, indem wir ihnen Gottes Wort nicht vorenthalten, sondern weitersagen, damit sie die rettende Botschaft hören und annehmen können und damit die Gemeinschaft der Kinder Gottes wächst.
Vom Auftrag der Evangelisation darf uns kein Mensch, Nichts und Niemand ablenken und wegleiten!
 
Und noch eines: der Monatsspruch sagt nicht, dass wir Menschen überhaupt nicht gehorsam sein bzw. uns von keinem Menschen leiten lassen sollen. Wir brauchen Menschen, an denen wir uns orientieren können, die uns Vorbilder sind. In der Gesellschaft, in der Familie und in der Gemeinde. Wir sind ja füreinander von Gott geschaffen. Es ist gut, dass wir einander – auch hier in unserer Ev. Gemeinschaft Kredenbach – haben und ergänzen, uns gegenseitig anleiten. Mit, oder gerade wegen unsere Unterschiedlichkeit. Und ich freue mich, dass wir uns in unserer 126jährigen Geschichte an so viele Glaubensvorbilder erinnern dürfen, die uns angeleitet haben und ohne deren betende Hände diese Gemeinschaft vielleicht gar nicht entstanden wäre.
Von solchen Glaubensgeschwistern sollen wir uns leiten lassen und ihnen gehorsam sein, zuhören und folgen.  Wenn uns aber menschliche Worte, Werke, Anweisungen und Meinungen von Gottes Wort, Werk und Willen wegleiten wollen und sich unserem Auftrag, die Frohe Botschaft Jesus weiter zu sagen, entgegenstellen, dann müssen wir mit Petrus und den Aposteln klar und deutlich sagen:

„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“

„Wir müssen uns von Gott mehr leiten lassen, als von Menschen.“

Euer
Torsten Münker

Aufzeichung von Johannes Gerloff Austausch über Zoom am 16. Mai 2021 15:00 Uhr

Nachschlag zum Zoom-Gespräch vom 16.04.2021 (Link zur Aufzeichnung)

Liebe Freunde,

bitte entschuldigt, dass ich mich so sehr im Blick auf Euren Enthusiasmus verrechnet hatte. Es war mir eine große Ermutigung, dass so Viele an dem Zoom-Treffen heute Nachmittag teilnehmen wollten.

Hier ist die Aufzeichnung der Begegnung:

Wir erleben gerade einen Vorabend des Wochenfestes (Schawuot), der einerseits für uns als Familie sehr schön und bewegend ist. Fast alle Kinder und alle Schwiegerkinder sind da.

Andererseits ist auf Sichtweite, auf der anderen Seite des Tales von unserem Garten aus gesehen, ein furchtbares Unglück passiert: In der Synagoge der Karliner ist eine Tribüne zusammengebrochen. Wir haben den ganzen Abend die Sirenen der Krankenwagen und das Knattern der Helikopter gehört. Das Ergebnis: Zwei Tote und mehr als 50 Verletzte.

Wie bereits während der Zoom-Begegnung mehrfach gesagt: Ich bin gerne bereit, dass wir öfters einmal derartige Zoom-Begegnungen veranstalten. Ich bin nicht gewohnt, dass ich selbst so etwas initiieren muss. Bislang habe ich immer nur auf ausdrückliche Einladungen reagiert. Aber vielleicht müssen wir ja alle Neues lernen.

Ein herzliches Danke an Ruben Wallmeroth, der spontan die Regie im Hintergrund übernommen hat. Er produziert meine Videos und hat auch in diesem Fall viel Arbeit und Mühe investiert.

Herzliche Grüße aus Israel,

Euer Johannes Gerloff

Nachricht von Johannes Gerloff:

Ihr Lieben,

ich bin etwas überwältigt von Euren vielen Nachfragen, wie es uns geht. Aber es ist wunderschön, dass so Viele so lieb an uns denken.

Ich habe mir überlegt, wie ich darauf reagieren kann und möchte Euch am nächsten Sonntag (übermorgen, den 16. Mai) um 15.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit zu einem Zoom-Treffen Online einladen.

Ihr könnt diesem Treffen unter dem folgenden Link beitreten:

Sonntag, 16. Mai 2021, 15:00 Uhr

Meeting ID: 835 0358 2284
Passcode: 818042

Die Meeting ID und den Passcode braucht Ihr wohl nur, wenn Ihr ein Tablet oder Smartphone benutzt.

Ich werde kurz etwas zu meiner gesundheitlichen Situation sagen, dann etwas zur Lage hier im Land – und dann dürfen Eurerseits alle Fragen gestellt werden, die Euch auf dem Herzen liegen.

Ich freue mich aufs Wiedersehen!

Mit lieben Grüßen aus Israel,

Euer Johannes Gerloff mit Familie

Sonntagschule

Gott...

Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie Gott ist? Was er kann und welche Eigenschaften er hat? Und was das für dich bedeutet? Wir in der Sonntagschule beschäftigen uns gerade damit. Jede Woche kommt eine neue Eigenschaft hinzu, die jeden Einzelnen von uns betrifft. Unsere Ergebnisse kannst du hier sehen. 

...MACHT SATT

...HAT DICH EINZIGARTIG GEMACHT

...SIEHT DICH UND MICH

...IST HILFSBEREIT

...NIMMT ANGST WEG

...SUCHT DICH

...HÖRT

...FREUT SICH

...HEILT

Wer hat die meisten Punkte?

Marie
Elias
Salome
Noah
Kilian
Frieder
Hannah M.
Julia M.
Lydia
Erik
Julia W.
Hannah I.
Mathilda
Michel
Elona
Ajona
Carlotta
Emily
Jona

Impuls für den Monat Mai

Impuls für den Monat April

Wir spüren wie groß Paulus von unserem Herrn und Retter denkt, und wie es ihm ein Anliegen ist, diesen Jesus groß und zum Mittelpunkt zu machen. Das war in der jungen Gemeinde in Kolossä notwendig. Manche Gemeindemitglieder wollten ihr früheres Leben mit dem neuen Christenleben zusammen praktizieren. Das ergab manche Probleme. In diese Situation schreibt Paulus und stellt die Einzigartigkeit Jesu und sein Erlösungswerk in den Vordergrund. 
Der Weg dahin war nicht einfach. 
Es hat Jesus einen hohen Aufwand abverlangt. In der Passionszeit begleiten wir unseren Herrn auf dem schweren Gang vom „Hosianna“ bis zum „Kreuzige ihn“; vom “Zusammensein mit den Jüngern und dem letzten Abendmahl“, bis zu dem „da verließen ihn Alle“, über die Verhöhnung, Verspottung und Demütigung durch Pontius Pilatus, dessen Leibwache, dem religiösen Hohen Rat und viele Menschen führte der Weg nach Golgatha an das Kreuz. Hier kam noch die Trennung vom Vater dazu bis zum Todesruf:

Der Tod konnte Jesus nicht binden und die Auferstehung verhindern. Selbst Jesu Nachfolger hatten Schwierigkeiten die Ereignisse richtig einzuordnen, bis sich die frohe Nachricht verbreitete:

Diese Nachricht hat die Welt verändert und verändert bis heute einzelne Menschen. Und wenn wir das persönlich erfahren haben, dann dürfen wir mit dem Liederdichter Ignaz Heinrich von Wessenberg (1774-1860) oder Ignaz Anton Adam Felner (1719-1790) sagen:

Euer Otto Klein

PS: Die Autorenschaft dieses Liedes ist nicht sicher. Beide möglichen Autoren waren katholische Geistliche in Freiburg/Konstanz. Wessenberg war zu Lebzeiten sehr bekannt und heftig umstritten, eine gute Zusammenfassung findet sich hier. In seinen sämmtlichen Dichtungen, Cotta Verlag 1834 habe ich den Liedtext nicht gefunden. Felner war neben dem bekannten Johann Peter Hebel auch populärer Verfasser allemannischer Gedichte.

Eine erste Melodiefassung gab es in Strassburg 1795. In der Fürstenbergischen Hofbibliothek in Donaueschingen gibt es ein Skript mit einer weiteren vierstimmigen Vertonung und Begleitinstrumenten von Michael Haydn 1825, hier sind zwei weitere Strophen zu finden!

Vers 4
Hast du dann standhaft mit Jesu gestritten,
Hast du den Tod wie dein Heiland gelitten
Wisse das Jesus vom Grabe dich hebt
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!

Vers 5
Lass dich, o Seele, vom Tode nicht schrecken,
Jesus wird, wie er sich weckte, dich wecken,
Wisse das Jesus vom Grabe dich hebt
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!

Liedtext

Die heute gängige Melodie stammt von Rudolph Scheuermann (1839 – 1921).

Christoph Blanke

Wohnzimmerkonzert mit Jennifer Pepper // Mädelsabend@Home

12. März 2021, 19 Uhr

bei Dir Zuhause auf der Couch

Erlebe die wundervolle Musik von Jennifer Pepper – live bei dir zuhause.

Jennifer Pepper ist Sängerin, Gesangs-Coach und Songwriterin für moderne christliche Musik. Mit ihrer Musik möchte sie Menschen ermutigen und in ihrem Glauben stärken.

Genau das, was wir in der jetzigen Corona Zeit so gut gebrauchen können.

Da wir das Konzert mit Jennifer Pepper nicht live vor Ort anbieten können, bieten wir euch die Möglichkeit, das Ganze von zuhause zu genießen

Genieß einen tollen Mädelsabend – allein oder als Kleingruppe, je nachdem was die Corona-Regeln ermöglichen und wie ihr euch am wohlsten fühlt.

Impuls für den Monat März 2021

Open Doors Gebetsmail

Gebetsmail

17.02.2021

Burkina Faso: Gott wird alle Tränen abwischen

Nach leidvollen Erfahrungen setzt Salamata ihre ganze Hoffnung auf Gottes Erbarmen

(Open Doors, Kelkheim) – Salamata* wird den Tag, an dem die Dschihadisten in ihr Dorf kamen, nie vergessen. An diesem Tag wurde ihr Leben zum zweiten Mal auf den Kopf gestellt, und die 19-Jährige lebte lange mit dem Gefühl, vielleicht niemals Frieden finden zu können. Doch vor wenigen Monaten nahm sie an einem Trauma-Seminar teil und neue Hoffnung begann in ihr aufzukeimen.

Der Angriff auf ihre Gemeinde hat Salamata erschüttert: „Ich begann schlaflose Nächte zu haben“

 

Der Angriff auf ihre Gemeinde hat Salamata erschüttert: „Ich begann, schlaflose Nächte zu haben“

„Verschwinde, die Dschihadisten sind hier!“

Salamata stammt aus einer muslimischen Familie in Burkina Faso. Mit drei Jahren wurde sie in die Obhut ihrer Großeltern gegeben, da sie ohne Mutter aufwuchs. Während ihrer Grundschulzeit beschlossen ihr Vater und kurz darauf auch dessen Bruder, Jesus nachzufolgen. Entsetzt von diesem Schritt, verstießen Salamatas Großeltern die beiden Männer und ihre Enkelin. Vater und Tochter fanden schließlich ein neues Zuhause in Silgadji, einer Stadt im Norden des Landes. Salamata erinnert sich: „Ich blieb bei dem Pastor von Silgadji bis zu dem Tag, an dem die Dschihadisten kamen.“

Die Ereignisse des 28. April 2019 sind in Salamatas Gedächtnis eingebrannt. „Sie kamen an einem Sonntag. Der Gottesdienst war gerade vorbei und ich ging zum Haus des Pastors. Ich hörte jemanden kommen, es war ein Mädchen, es rannte. Ich fragte sie, was los sei, sie antwortete: ‚Verschwinde, die Dschihadisten sind hier!‘ Ich wollte weglaufen, aber ich sah, dass es zu viele waren.“

An diesem Tag wurden sechs Männer gezielt getötet, darunter auch der 80-jährige Pastor Pierre Ouédraogo (Open Doors berichtete).

Erste Hoffnung nach Monaten voller Angst und Zweifel

Nachdem die Angreifer wieder verschwunden waren, kamen einige Dorfbewohner und nahmen die Frau des Pastors mit, um sie zu versorgen. Salamata fand zusammen mit drei anderen Frauen und einem Kind vorübergehend Zuflucht im Haus von Nachbarn. Diese waren jedoch keine Christen und übten zusätzlichen Druck auf ihre Gäste aus. „Sie sagten uns, dass wir das, was uns passiert ist, verdient haben.“

Schließlich fand die kleine Gruppe Unterschlupf bei einem Freund des Pastors. „In dieser Nacht konnte ich nicht essen, denn erst da wurde mir klar, dass all das tatsächlich passiert war. Plötzlich überfiel mich große Angst. Ich begann, schlaflose Nächte zu haben, denn wenn ich die Augen schloss, sah ich die Angreifer vor mir.“

Der Angriff, zusammen mit der Ablehnung durch ihre Großeltern, hat Salamata in große innere Konflikte und Zweifel versetzt. „Manchmal denke ich über die Leiden nach, die ich seit meiner Geburt ertragen musste“, sagt sie. „Alles, was wir versuchten, ging schief. Wir weinten ohne Ende. Wo ist Gott geblieben? In unserem Leben kennen wir nur Tränen und Leid. Was passiert ist, ist schwer für mich.“

Im September 2020 lud Open Doors Salamata zu einem Trauma-Seminar ein, das von lokalen kirchlichen Partnern veranstaltet wurde. Inzwischen lebt sie in einem Zufluchtszentrum, das von einem Pastor betreut wird. „Mir geht es jetzt besser. Ich habe zwar immer noch manchmal Angst, aber nicht mehr so wie früher“, sagt sie. Doch Mitarbeiter von Open Doors, die Salamata während einer Hilfslieferung vor Kurzem besuchten, berichten, dass sie immer noch damit kämpft, zu verstehen, warum Christen verfolgt werden und so leiden müssen: „Ich kann nur hoffen, dass Gott sich endlich über uns erbarmt und unsere Tränen abwischt.“

*Name geändert

Bitte beten Sie für Salamata und die Christen in Burkina Faso:

  • Beten Sie, dass Jesus Salamata in seiner Liebe begegnet und sie durch ihn tiefe Heilung und Wiederherstellung erlebt.
  • Beten Sie auch für alle anderen Christen in Burkina Faso, die vertrieben, ausgegrenzt oder verfolgt werden: dass Jesus sie schützt und sie in ihrem Glauben stärkt.
  • Danken Sie für die Möglichkeit, Menschen wie Salamata durch Seminare und Hilfslieferungen zur Seite zu stehen; bitte beten Sie, dass Gott alle Beteiligten segnet und Gelingen für ihre Arbeit schenkt.
  • Beten Sie für die Dschihadisten, aber auch andere Muslime wie Salamatas Großeltern, die Christen verfolgen oder sie ausgrenzen: dass Jesus ihnen begegnet und sie ihn erkennen.
 
 

Impuls für den Monat Februar 2021

Impuls für den Monat Januar 2021

Die neue Homepage ist da

Herzlich willkommen auf der neuen Internetseite der Evangelischen Gemeinschaft Kredenbach! Schau Dich um, informiere Dich, stöbere einfach mal ein wenig…

Solltest Du noch kleine Fehler entdecken (Rechtschreibung/Format/ein Link funktioniert nicht/…) dann sag uns bitte Bescheid! Auch wenn Du Anregungen hast, was als zukünftiger Inhalt mit auf die Internetseite aufgenommen werden kann oder Du hast eine Idee für ein neues „Feature“, dann melde Dich bitte bei uns!

Wir freuen uns über jede Art von Feedback!

Dein Web-Team

Teilnahme an unseren Veranstaltungen per Telefon

An unseren Gottesdiensten und Gebetsstunden kannst du auch per Telefon teilnehmen. Dafür nutze einfach diese Anleitung:

Teilnahme per Telefon

  1. Rufe folgende Telefonnummern an: 069 7104 9922 (Normaler Tarif und ohne Sonderkosten).
  2. Eine freundliche Stimme begrüßt dich mit der Aufforderung: „Willkommen bei Zoom. Geben Sie ihre Sitzungs-ID und ein Raute-Zeichen ein.“
  3. Gib‘ auf deinem Telefon folgende Nummer ein: 847 3085 1691. Drück‘ danach die Taste #.
  4. Nach der nächsten Ansage drücke nochmals die Taste #.
  5. Nun folgt die Anweisung: „Bitte geben sie das Sitzungspasswort und ein Raute-Zeichen ein.“ 
  6. Gib‘ auf deinem Telefon folgende Nummer ein: 123. Drück‘ danach die Taste #.
  7. Nun bist du dem Gottesdienst / der Gebetsstunde zugeschaltet. (Für die Gebetsstunde: du bist von Anfang an auf „stumm“ geschaltet. Du kannst die „Stumm-Schaltung“ aus- und auch wieder einschalten, indem du die„Stern-Taste“ gefolgt von der 6 wählst.)